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VServer von Ingate – Testbericht

Bei der VServer Aktion von Ingate bin ich mit meinem Blog auf dem 7. Platz gelandet und habe daher einen kostenlosen VServer abstauben können. Nach einer kurzen Datenabfrage (Name, Adresse, Tel. Nr., Geburtsdatum) per E-Mail habe ich dann am Donnerstag die heiß ersehnten Zugangsdaten erhalten. Leider ist es kein VServer Plus geworden, aber das macht erstmal nichts. :-)

Technische Daten des VServers:

5GB Speicherplatz
200MB RAM
200MB Swap
500GB Traffic

In der Leistungsbeschreibung des Servers steht, dass eine Traffic-Flatrate enthalten ist. Im Kundenpanel steht jedoch eine Limitierung von 500 GB. Das ist etwas verwirrend, da werde ich nochmal nachhaken.

Die Virtualisierungsumgebung basiert auf Xen. Das ist ziemlich cool, da Xen im Gegensatz zu Linux-VServer z.B. auch iptables oder tun & tap Devices ermöglicht, eine Voraussetzung für den Betrieb eines VPN Gateways. Außerdem sind dort auch Loopback Devices möglich, was bei Linux-VServer ebenfalls ein sehr großes Problem ist. Die aktuelle Kernelversion auf meinem Node ist übrigens 2.6.20-xen-r6.

Alle gängigen Linux-Distributionen stehen zur Installation auf dem VServer bereit. Darunter z.B. auch Gentoo, CentOS und AsteriskNow. Allerdings stehen auch Distributionen zur Verfügung, deren Supportzeitraum schon längst abgelaufen ist, darunter zum Beispiel Debian Sarge. Diese sollten vielleicht mal entsorgt werden.

Zur Host-Maschine kann ich relativ wenig sagen, da lässt sich nicht so viel herausfinden. Drin stecken jedenfalls ein oder mehrere Intel Xeon CPUs mit 3GHz.

Der VServer reagierte bisher stets flüssig und das Einrichten eines VPN Gateways mit OpenVPN klappte problemlos. Dies wird vermutlich auch seine Hauptaufgabe.

Das Kundenpanel wirkt gut strukturiert, alle wichtigen Aufgaben lassen sich schnell erledigen. Es handelt sich um die Software vAdmin, welche keine Eigenentwicklung von Ingate ist.

Für einen kompletten Web- und Mailserver mit allem drum und dran sind 200 MB RAM wahrscheinlich zu wenig. Aber dafür habe ich ja meinen anderen VServer bei Netcup.

CeBIT 2010 – Fazit

Mein persönliches CeBIT Fazit:

  • In Halle 6 gab es eine Twitter-Wand, alle Tweets mit dem Hashtag #webciety wurden angezeigt. Ich war auch dabei! ;-)
  • Wieder weniger Aussteller und Halle 1 scheint ganz verschwunden zu sein.
  • @getDigital_de hat Gadgets für Blogleser verteilt – sehr nett. :-)
  • Ich habe mir u.a. das HTC Desire angeguckt, total tolles Handy – das Display ist der Wahnsinn.
  • Nach 6 Stunden taten mir echt die Füße weh! ;-)

Einigung auf Urheberrechtsangabe für PCs

Einigung auf Urheberrechtsangabe für PCs

Für jeden PC mit CD/DVD Brenner der in den Jahren 2008 und 2009 verkauft wurde, werden 13,65€ an die ZPÜ abgeführt. Für jeden PC ohne Brenner sind es 12,15€. Dazu müssen Computerhersteller, wie z.B. DELL für die Jahre 2002 bis 2007 rückwirkend entsprechende Beiträge (siehe Artikel) bezahlen.

Die ZPÜ ist ein Zusammenschluss aus acht Musik- und Film-, Text- und Bildverwertungsgesellschaften, die alle Geld dafür bekommen, dass jemand beispielsweise ein Musikstück nach dem Recht der Privatkopie vervielfältigt.

Man kann sich sicherlich darum streiten ob das sinnvoll ist oder nicht. Das diese Gesellschaften Geld für “Leistungen” bekommen, die garnicht in Anspruch genommen werden, ist allerdings ein Unding.

Lamas mit Hüten

Lamas mit Hueten [german Fandub]playYouTube - Lamas mit Hueten [german Fandub]

Was passiert wenn..

.. eigentlich mal wirklich ein dicker Asteroid auf uns zu rast?

Mit Videos: Und gestern wären wir fast von einem Asteroiden getroffen worden…

Empfehlung: Die Schneegeschichte

Auf aptgetupdate ist eine lustige Geschichte zum Winter erschienen. Ich hab die Kälte satt! :-)

1234567890

Am Samstag, den 14. Februar um 00:31:30 Uhr ist es so weit: Seit dem 1.1.1970 sind genau 1234567890 vergangen. Was bedeutet dass?

In der Unix-Welt werden Zeitangaben in Sekunden seit dem 1.1.70 gezählt und gespeichert. Das ist einfacher zu verarbeiten, da aus ihnen direkt alle Stunden / Monate etc. hervorgehen, ohne erst z.B. das Datum in seine Bestandteile zerlegen zu müssen. Außerdem sind Berechnungen viel leichter durchzuführen.

celebrating timestamp 1234567890

rechtsfreier Raum