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Rechtsfreier Raum getestet mit WordPress 3.0

Mein Plugin Rechtsfreier Raum läuft übrigens mit WordPress 3.0. Ich habe daher gerade ein Update für das Plugin herausgegeben, welches jedoch nur die Kompatibilitätsinfo dementsprechend ändert.

imgup Update

Gerade habe ich imgup in Version 0.2 fertiggestellt. In der neuen Version können Bilder auch direkt via URL Eingabe hochgeladen werden, außerdem wurde die Bildüberprüfung verbessert.

Zum Download und Changelog

SysCP ist out – hallo Froxlor!

Ich benutze seit mehreren Jahren das kostenlose Serververwaltungstool SysCP, welches mir in der ganzen Zeit auch immer treue Dienste erwies. Seit vielen Monaten zeigt sich bei diesem Projekt jedoch ein starker Abwärtstrend: die Entwicklung ist nicht wirklich offen gewesen, Fehler häuften sich und Aktualisierungen blieben aus.

Am 19. Januar 2010 spaltete sich eine Entwicklergruppe vom SysCP Projekt ab und gründete den Fork Froxlor mit den Zielen für eine offene Entwicklung zu sorgen und etliche Bugs des “alten” SysCP Codes zu beseitigen. Eine Neuprogrammierung des Programmkerns und regelmäßige Releases sollen folgen. Bereits am 1. Februar ist die erste Version von Froxlor erschienen: Froxlor 0.9.

Heute bin ich auch umgestiegen, alles verlief ohne größere Probleme und meine Konfiguration konnte komplett übernommen werden. Eine Anleitung dafür gibt es im Froxlor Wiki.

Ich bin sehr gespannt was aus dem Projekt wird und freue mich auf neue Funktionen. :-)

ZNC

Seit gestern benutze ich die Bouncer-Software ZNC um mich ins IRC zu verbinden, nachdem die shroudBNC Entwicklung eingeschlafen zu sein scheint und sich immer mehr Inkompatibilitäten mit neueren Kernel-Versionen zeigen.

ZNC bietet ein Webinterface, etliche mitgelieferte Module, SSL, Detaching, DCC, Multiuser und Multiclient Support und außerdem ein TCL / Perl Skripting Interface.

Die Konfiguration ist ein bisschen komplizierter als bei shroudBNC und psyBNC, bietet aber durchaus mehr Möglichkeiten.

Die Version, die bei Debian Lenny im Lieferumfang ist, ist ein wenig alt. Deswegen empfehle ich die Installation der Pakete znc, znc-extra, znc-perl, znc-tcl und znc-webadmin aus den Debian Backports heraus.

Tiny Tiny RSS

Bisher benutzte ich zum Lesen von RSS Feeds immer den webbasierten Google Reader, da ich überall bei Bedarf den gleichen Lesestand und die gleichen Feeds haben will.

Durch Zufall entdeckte ich bei meinem täglichen Streifzug durch das World Wide Web den kostenlosen Reader Tiny Tiny RSS, der vom Funktionsumfang dem Google Reader fast in nichts nach steht.

Tiny Tiny RSS ist GPL lizensiert, in PHP geschrieben und nutzt eine MySQL Datenbank im Hintergrund. Er ist in wenigen Minuten installiert und einsatzbereit. Selbst Multiuser Installationen sind mit ihm möglich.

Nach kurzem Suchen habe ich auch wieder ein Firefox Plugin gefunden, welches die Anzahl der ungelesenen Artikel in der Statusleiste anzeigt. In den Kommentaren auf der Seite findet sich außerdem eine Anleitung, wie man das Plugin in neueren Firefox Versionen zum laufen bekommt:

For those waiting for a 3.5 compat version, you can use the current version of the addon : just open the .xpi and modify the install.rdf file. Change the value of the attribute em:maxVersion to “3.5.*” and save.
Then you can install and use it : it’s perfectly compatible.

Links:

Tiny Tiny RSS

Tiny Tiny RSS Notifier

Google Reader

KDE 4.2

Heute bin ich endlich dazu gekommen KDE
4.2
, die neue Desktop-Generation, auszuprobieren. Dank dieser
Anleitung
war es relativ schnell auf meinem Ubuntu Intrepid Ibex
installiert und ich konnte los legen. Ich habe mir einen extra
User-Account angelegt um nicht zu viel Konfigurationsmüll zu
produzieren.

Der erste Start

Der erste Start verlief sehr zaghaft, was daran liegen könnte, dass
etliche Konfigurationsdateien initialisiert und erstellt werden. Die
nachfolgenden Anmeldungen verliefen nämlich deutlich schneller.

Sofort fällt auf, dass KDE eine absolute Augenweide geworden ist.
Sanfte Übergänge, schöne Effekte und tolle Farben. Die
Desktopeffekte des KWin(-dowmanagers) laufen inzwischen deutlich
besser und schneller als unter den Vorversionen.

Leider trüben kleine störende Fehler dieses Bild ziemlich
schnell. Unsaubere Transparenz hier, abgehackte Kanten da. Mein
Desktop wird komplett schwarz, sobald ich die Größe der unteren
Leiste ändere. Da man ihn hinterher nicht wieder zum Leben erwecken kann, hilft nur eine erneute Anmeldung.

Deutlich bemerkbar macht sich auch die recht extreme
Performanceverschlechterung gegenüber GNOME und wahrscheinlich auch
KDE 3. Alles läuft ein wenig träge und alles andere als schnell.
Das habe ich besonders beim Verschieben von Fenstern gemerkt.

Neuerungen

Zu der größten Neuerung zählt ganz klar der neu strukturierte
Desktop. Mittlerweile kann man dort zwar auch wieder direkt Symbole
ablegen, jedoch lassen sich nun auch so genannte Plasmoids überall
auf ihm platzieren um ihm teilweise sehr nützliche Funktionen zu
verleihen.

Außerdem neu ist das komplett überarbeitete Startmenü. Es
beherbergt auf der ersten Seite die persönlichen Favoriten und macht
die installierten Programme über den gleichnamigen Reiter sauber
strukturiert verfügbar.

Praktisch ist auch, dass man direkt aus der Oberfläche heraus
neue Designs und Farben aus dem Internet herunterladen kann. Diese
werden dann auch direkt installiert und stehen einem zur Verfügung.

GTK Anwendungen

Absolut unerträglich für mich ist die fehlerhafte Integration
von GTK Programmen. Ich bin ja prinzipiell bereit nur noch QT
Anwendungen einzusetzen, jedoch gebe ich dabei nur ungern meinen
Lieblingsbrowser
ab. Zudem spricht der KDE Browser Konqueror noch nicht einmal richtig
JavaScript.

Die fehlerhafte Integration von GTK macht sich u.a. durch
unpassende Farbdarstellungen (schwarz auf schwarz), kaputte
Scrollleisten und speziell im Firefox merkwürdig aussehende
Tableisten bemerkbar.

Fazit

KDE 4 wird auf jeden Fall noch ganz groß. Keine Frage. Der
Meilenstein ist gelegt und die Entwicklung geht rasant voran. Ich
freue mich auf die Nachfolgeversionen und benutze bis dahin weiter
GNOME! :-)

Notepad Ersatz unter Windows

Flo bietet einen wunderbaren Ersatz für das sehr stark beschränkte Notepad unter Windows. Das Tool, das ausschließlich aus einer einzigen Datei besteht beherrscht z.B. Syntax Highlighting und Unix kompatible Zeilenumbrüche, zudem ist es Open Source.

Flo’s Freeware

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